Markus Sascha Schlappig


Markus Sascha Schlappig arbeitete nach seinem Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Philosophie von 1997 bis 2004 als Regiemitarbeiter von Roberto Ciulli am Theater an der Ruhr und am Bayerischen Staatsschauspiel.
Seit 2004 ist er als freier Regisseur tätig.
Von 2005 bis 2013 übernahm er die künstlerische Leitung des Theater Halle 7 in München. Während dieser Zeit konzentrierte sich seine Arbeit auf die Umsetzung Neuer Dramatik und Stückentwicklungen. Zudem leitete Markus Schlappig acht Jahre das renommierte Festival für Neue Dramatik „Stück für Stück zum Glück“.
Von 2012 bis 2013 strukturierte er das Theater Halle 7 in Werkmünchen, eine Weiterbildungsmassnahme für darstellende Künste, um. Von 2013 bis 2018 initiierte er parallel zum NSU Prozess in München eine NSU Beobachtungsreihe mit unterschiedlichen Formaten und Kooperationspartnern, u.a. den Kammerspielen München, dem Maxim Gorki Theater in Berlin, dem Schauspiel Köln, Forensic Architecture.
Seit 2019 ist Markus Sascha Schlappig wieder Ensemble Mitglied des Theater an der Ruhr.

Rollen

Gespenster

Regiemitarbeit ·

Heilig Abend

Ein stummer Gehilfe ·

Boat Memory / Das Zeugnis (UA)

Regiemitarbeit ·

Judas

Regie ·

Boat Memory / Das Zeugnis - Sondervorstellung auf der Rennbahn

Regiemitarbeit ·

antigone - ein requiem

Dramaturgie ·

PotosÍ TV

Dramaturgie ·